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Herzlich willkommen an der Technischen Hochschule Deggendorf! Einer Hochschule mit grenzenlosen Möglichkeiten, an der Studierende und Mitarbeitende studieren, forschen, lehren und mutig Innovationen und Entwicklungen voran treiben. Entdecken Sie die THD - innovativ & lebendig.


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Nach einem intensiven Wintertraining ist das Ruderteam der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) mit voller Energie in die neue Saison auf dem Wasser gestartet. Der offizielle Auftakt erfolgte im Rahmen eines viertägigen Trainingslagers in Passau, das vom 7. bis 10. April stattfand. Hier wurde das neue Team ernannt und ein erster Leistungstest absolviert.

Erster großer Härtetest

Unter der Leitung von Trainer Bernd Rose und Projektleiter Prof. Dr. Jens Martin absolvierten die Studierenden in Passau täglich zwei bis drei Trainingseinheiten. Neben Technik- und Belastungstraining im Vierer und Achter standen Athletik und Teambuilding im Fokus. Zusätzliche Impulse lieferte Gasttrainer Uwe Scholl aus Leipzig, der das Team mit seiner Expertise unterstützte.

Neues Team zeigt Stärke

Ein besonderer Höhepunkt des Trainingslagers war die offizielle Berufung von 25 Studierenden in das „Flying Eight“-Team für die Saison 2026. Die Ernennungsurkunden wurden von THD-Präsident Prof. Waldemar Berg unterzeichnet – ein bedeutender Moment, der die harte Arbeit der vergangenen Monate würdigte. Das Trainingslager endete mit einem Wettkampf: Beim International Inn-River-Race in Passau stellte sich das Team der 5,5 Kilometer langen Strecke. Mit der zehntschnellsten Zeit im Mixed-Achter unter 35 Booten gelang ein überzeugender erster Leistungsnachweis.

Hochschulmeisterschaft im Blick

Zurück in Deggendorf richtet sich der Blick nun klar nach vorn: In den kommenden zehn Wochen stehen weitere intensive Trainingseinheiten an, bevor vom 10. bis 12. Juli die Deutsche Hochschulmeisterschaft in Krefeld ausgetragen wird. Nach dem erfolgreichen Debüt im Vorjahr hat das Team hier ein ambitioniertes Ziel: Auch 2026 möchten die „Flying Eight“ im Vierer und Achter um Medaillen kämpfen.

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24 Stunden lang arbeiteten Teams mit verschiedensten Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkten an digitalen Lösungen für aktuelle Herausforderungen und dringliche Zukunftsthemen. Vom 24. bis zum 25. April 2026 fand in den Räumlichkeiten der Unterreiner Forstgeräte GmbH der „Hack:Inn 2026“ statt. Im Rahmen dieses Hackathons präsentierte Andreas Weber von der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) mitten in der Nacht das neuartige, von Horizon Europe geförderte Projekt STORCITO in einem sogenannten „Midnight Lightning Talk“.

Die Veranstaltung brachte lokale Unternehmende, Fachkräfte und Studierende zusammen. In 30 Minuten Talk-Zeit galt es, die Vision und die Ergebnisse von STORCITO vorzustellen. Bei dem Projekt geht es im Wesentlichen um drei Kernbereiche: zum einen die Prävention von Waldbränden, indem man Strategien zum Schutz heimischer Forste implementiert. Diese sollen Waldbrandrisiken langfristig minimieren. Zum anderen entwickelt das Projekt alternative Konzepte für die ländliche Mobilität. Darüber hinaus befasst sich STORCITO mit den Potenzialen von CCUS-Technologien im ländlichen Raum. Bei diesen handelt es sich um Methoden zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Kohlenstoff, um so dessen Freisetzung in die Atmosphäre einzugrenzen.

Die Mischung aus Forschung und praktischen Anwendungsmöglichkeiten stieß beim Publikum auf reges Interesse. Besonders der Gastgeber, die Unterreiner Forstgeräte GmbH, zeigte sich von den Inhalten beeindruckt. Wie für viele klein- und mittelständische Betriebe in ländlichen Regionen stellen Waldbrände, oder allein das Potenzial für diese, bereits eine große existenzielle und finanzielle Bedrohung dar. Wie sich die Zusammenarbeit zwischen Forschung und regionaler Wirtschaft entwickeln wird, steht derzeit noch offen. Der rege Austausch und Erfolg der Veranstaltung legen jedoch bereits den Grundstein für die kommenden Jahre: Die Teilnehmenden freuen sich jetzt schon darauf, im nächsten Jahr weitere spannende Forschungsprojekte in Julbach kennenzulernen und den einmaligen Tatendrang des jährlich stattfindenden „Hack:Inns“ erleben zu dürfen.

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Internationale Studierende in den regionalen Arbeitsmarkt zu integrieren, ist das erklärte Ziel des Projekts „ReStart EDU2WORK“, das die Technische Hochschule Deggendorf (THD) gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Deggendorf und dem Landratsamt Deggendorf auf die Beine gestellt hat. Und das hat sich bis nach Nürnberg herumgesprochen. Am Donnerstag, den 23. April, wurde Vanessa Ahuja, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, von Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Heigl-Murauer an der THD empfangen.

Die hohe Internationalisierungsrate der Deggendorfer Hochschule, das innovative Projekt sowie das Projektbüro, das sich direkt am Campus befindet, machten Ahuja neugierig. „Für die Zusammenarbeit war es mir wichtig, die Institution sowie die beteiligten Mitarbeitenden der Hochschule persönlich kennenzulernen”, erklärte Ahuja. Mit Verantwortlichen aus ihren Geschäftsbereichen sowie Dr. Markus Schmitz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern, besuchte sie deshalb die Deggendorfer Hochschule. Seitens der Agentur für Arbeit Deggendorf nahmen Peter Weindl, Vorsitzender der Geschäftsführung, Isabell Wachtveitl, Teamleiterin Berufsberatung, Linda Doppelhammer, Berufsberaterin, und Lisa Hof, Pressesprecherin, an dem Treffen teil. Begleitet von Vizepräsident Prof. Dr. Marcus Herntrei, Ivian Kuscheff, Leiter Zentrum für Studium und Studierendenangelegenheiten, sowie Claudia Probst, Leiterin Servicezentrum Studium, erfolgten eine Campusführung, persönliche Gespräche mit internationalen Studierenden und ein intensiver Austausch zum aktuellen Projektstand. Ein besonderer Schwerpunkt der Diskussion lag dabei auf den Herausforderungen im Lehralltag. Als zentrales Thema kristallisierte sich die Bedeutung der Sprache heraus. Vanessa Ahuja, Prof. Heigl-Murauer und Ivian Kuscheff waren sich einig, dass Sprachkompetenz ein entscheidender Schlüssel für Studienerfolg, Integration und nachhaltige Beschäftigung darstellt. In diesem Zusammenhang wurden mögliche Ansätze diskutiert, um Sprachförderung im Rahmen des Studiums noch gezielter und praxisnäher zu gestalten.

Das Zentrum für Studium und Studierendenangelegenheiten bot den Gästen der Bundesagentur zudem Einblicke in bereits bestehende Unterstützungsangebote für internationale Studierende sowie bewährte Maßnahmen wie Tutorenprogramme, Workshops und Online-Kurse. Ahuja, Vorständin für Leistungen und Internationales der Bundesagentur, zeigte sich beeindruckt von den zahlreichen Angeboten der THD. Auf dieser Grundlage sollen im Rahmen des Projekts „ReStart EDU2WORK“ weitere Konzepte entwickelt werden, die den internationalen Studierenden den Eintritt in den regionalen Arbeitsmarkt erleichtern. Der Besuch von Vanessa Ahuja unterstrich die Bedeutung des Projekts und stärkte die regionalen Partner. „Wir sind uns alle absolut einig, dass eine enge Zusammenarbeit in diesem Projekt unabdingbar ist”, bestätigte Heigl-Murauer die Notwendigkeit des persönlichen Treffens.

 

Über das Projekt

Das Projekt „Restart EDU2WORK“ adressiert internationale Studierende, die Probleme im Hochschulalltag haben oder sogar in Erwägung ziehen, ihr Studium nicht zu beenden, aber dem deutschen Arbeitsmarkt trotzdem gerne zur Verfügung stehen würden. In diesem Fall bietet ihnen das gemeinsame Beratungsbüro von THD, Agentur für Arbeit Deggendorf und Ausländerbehörde eine umfassende und ganzheitliche Beratung zu alternativen Chancen in der Region. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig: Neben einem Einstieg als Fachkraft oder dem Wechsel des Studiengangs bieten sich mit einem dualen Studium oder einer Berufsausbildung hervorragende Möglichkeiten, direkt in den regionalen Arbeitsmarkt einzusteigen. Ziel des Projekts ist es, die Integration der internationalen Studierenden in den Arbeitsmarkt zu erhöhen und diesen dadurch langfristig zu stärken.


 

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